Nun, das stimmt nicht! Genau genommen haben wir allein in der Dachgeschosswohnung des Wildbienenhotels zwei Kohlmeisen-pärchen. Unsere Kohlmeisen (Parus major) sind z.Zt. extrem beschäftigt. 6 – 12 Junge werden pro Nest groß gezogen. Die haben wohl `ne Meise! weiterlesen
Alle Beiträge von Karlheinz Endres
Ein flinker Bewohner – die Zauneidechse
Ihr fehlen oft der entsprechende Lebensraum – der Zauneidechse (Lacerta agilis). Umso mehr freut es uns, ein schönes trächtiges Weibchen im NaSchau entdeckt zu haben. Dieses war allerdings noch sehr träge und erreichte erst mit einem Sonnenbad auf der Trockenmauer „Betriebstemperatur“.
Führung 11.5.08: Was blüht denn da?
Auf der Kurzführung präsentierten sich schon überraschend viele der rund 30 Rosenarten im NaSchau mit Blütenpracht: Gewöhnliche Bibernellrose, Essigrose, Bibernellrose ‚Latifolia‘, Kriechende Bibernellrose, Rosa spinosissima var. diminuta ‘William IV’, Führung 11.5.08: Was blüht denn da? weiterlesen
Die lieben Libellen
Libellen: In Mitteleuropa gibt es ca. 85 Arten. Zwei Drittel der Arten sind allerdings gefährdet, 20 Prozent vom Aussterben bedroht. Vielleicht möchten auch Sie das nicht so hinnehmen, und legen daher einen kleinen Teich (ohne Goldfische) an.
Es ist spannend, diese Lebewesen zu beobachten, diese Jäger der Lüfte (auf dem Bild ein Adonislibellen-Pärchen). Aber auch schon als Larve im Wasser sind erfolgreich in der Jagd. Sie lauern auf und schlagen blitzschnell zu. Sollten Ihnen bessere Aufnahmen im Naturschaugarten von Libellen gelingen, würden wir uns über „Bildgeschenke“ sehr freuen.
Kaulquappen füttern?
Wir können uns freuen: Viele Kaulquappen tummeln sich im Teich des Schaugartens (Bild vom 26.4.). Zur Freude kam aber schnell ein Ärgernis. Essen, das im Teich lag, lockte die Tiere (und, wie man sieht, auch eine Biene an). Normal ernähren sich Kaulquappen z.B. von Grün- und Kieselalgen, sie brauchen kein Zufüttern. Möglicherweise schadet man ihnen auch mit dieser ungewohnten Nahrung. Ein anderes Problem: Essensreste locken Ratten an. Die möchte man doch lieber nicht an diesem lauschigen Ort.