Archiv der Kategorie: Neuigkeiten

Tisch im Garten 06.05.2022 15-17:30 Uhr

Sie sind am Naturschaugarten interessiert? Haben Interesse an der Vielfalt heimischer Pflanzen? Dann kommen Sie doch vorbei am 13.8., wie jeden 1. Freitag im Monat sind wir von 15 – 17:30 Uhr für Sie da!

Sie finden einen Ansprechpartner unseres Arbeitskreises im Naturschaugarten. Vielleicht sitzt der an einem Tisch und genießt den Schaugarten, vielleicht ist er irgendetwas am Werkeln. Wir sind uns sicher, Sie entdecken ihn. Sie oder er steht Ihnen für Fragen zur Verfügung.  Lieben Gruß!

Unerwartete Hilfe

Gerade noch überwog bei uns Ehrenamtlichen das Gefühl, wir müssten ständig nur Müll wegräumen. Gerade waren wieder Steine aus der Trockenmauer entfernt und im Versickerungsbereich ein Loch gebuddelt worden. So hatten wir uns das nicht vorgestellt.

Und plötzlich waren da Schüler einer 4. Klasse aus der Grundschule an den Römersteinen, die Müll sammelten. Und ja, wir erleben auch immer wieder Positives. So informierte uns eine Familie über eine Stelle, an der sich Kinder verletzen könnten. Das ist inzwischen behoben.

Das Positive ist es, was uns bestärkt, das Projekt weiter zu führen. Dabei sind wir für jede Hilfe dankbar. Für Rat und Tat, für gute Gespräche, vielleicht gar für eine Kuchenspende am Blütenfest am 10. Juni. Wir freuen uns auch, wenn andere sich über den Schaugarten freuen. Wenn Sie uns was Nettes schreiben, oder wenn wir eines Ihrer Bilder vom Schaugarten für unsere Öffentlichkeitsarbeit nutzen dürfen. Vorab vielen Dank!

Schon schöner

Endlich schöner! Nach einer schlimmen Sachbeschädigung durch Graffiti erstrahlt jetzt die Projekttafel in neuem Glanz und Outfit. Aber halt! Ein geübter Blick sieht, dass die erste Folie von Laien und die zweite von einem Profi beklebt wurde. Zugegeben, ich gehörte zu der, wie sagt man, “unbeleckten” Gruppe.  Mehr verrate ich nicht. Aber der Profi, das was Tobias Boos, ein feiner Diplom-Designer! Herzlichen Dank!

Graffiti – Schmierereien

Das schmerzt: Unsere Projekttafel, die zwar in die Jahre gekommen war, ist jetzt extrem von Graffiti verunstaltet. Der Merkurist hat dazu und zu weiteren Schmierereien einen Artikel online:
 
Das trifft unsere ehrenamtliche Arbeit schwer, weil wir alles im Naturschaugarten über Spendengelder und mitunter aus dem eigenen Geldbeutel verwirklichen. Die Neugestaltung der Tafel ist in Arbeit. 
 
Im Umfeld des Schaugartens sind weitere schlimme Schmierereien auf Kunstwerken, Bänken usw. Schrecklich!

Wie Noah im Naturschaugarten landete

(Auf einem Bild vom Nov. 2006, damals noch unbeachtet, ein Anker, die Wissenschaftler jetzt vor ein großes Rätsel stellt!)

Aus einem offenen Brief des AK Naturnahes Grün der Lokalen AGENDA:

An die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, Bistum Mainz, Bischofsplatz, 255116 Mainz


Sehr geehrte Damen und Herren,


nach noch unbestätigten Berichten ist die Arche Noahs damals, ca. 5 500 vor Christus, im heutigen Naturschaugarten in Mainz gelandet. Noch findet ein wissenschaftlicher Diskurs statt. Viele mutmaßen weiter, dass Noah auf dem Berge Ararat gelandet wäre. Aber ist dem so? Leider brachten auch erneute Übersetzungen des babylonischen Gilgamesch-Eposes keine Klarheit.
Warum also diese neue These? Nun, einige Indizien weisen darauf hin, dass an dieser abenteuerlichen Vermutung etwas sein könnte. Vermutlich verdichten sich ja noch die mutmaßlichen Vermutungen, die da wären:


-Im Naturschaugarten Lindenmühle herrscht eine überraschende Vielzahl an Pflanzen und Tieren. (Wir erinnern uns: Noah nahm ja einiges mit, das sich inzwischen ja auch ordentlich vermehrt hat.)

-Im Naturschaugarten Lindenmühle steht in der Nähe des Stegs ein Anker. Herkunft ungeklärt. Könnte es nicht sein, dass …

-Im Naturschaugarten Lindenmühle findet fast jährlich ein ökumenischer Gottesdienst zur Bewahrung der Schöpfung statt. Gibt es da etwas, was die Kirchen uns verheimlichen? Auch nach der Öffnung der vatikanischen Archive ist ja noch lange nicht alles gesichtet.


Die These bleibt bislang unwiderlegt. Klar ist: Sollte sich da etwas bestätigen, müsste vieles in der Literatur und in Bestsellern wie das Alte Testament umgeschrieben werden. Das würde viel Holz für die Papiererzeugung erfordern. Auch der Wasserbedarf ist dabei enorm (1 DIN A4Blatt etwa 10 Liter, aus Recyclingpapier ca 100 ml pro Blatt). Deswegen wird unser Arbeitskreis Naturnahes Grün dieser These aus ökologischen Gründen nicht weiter nachgehen. Das verstehen Sie hoffentlich. 


Mit freundlichen Grüßen

K-H Endres

Anker 2021, ob sich sein Geheimnis je lüftet?