
Aktiv im Garten – 28.08.2026


Einen schönen Schattenplatz hatte sich die Gruppe in Naturschaugarten ausgesucht. Ein Luftballon schaukelte im Wind. Da wurde was gefeiert. Und neugierig fragte ich die Runde, wem ich gratulieren könnte. Ein glücklich strahlendes Gesicht verriet es. Und die Person dazu erklärte, sie habe ihren Bachelor geschafft.
Auf die Frage nach dem Thema ihrer Arbeit erhielt ich eine kryptischen Titel, von dem ich zumindest soviel verstand: Es ging um vergleichende Beobachtung von Katzen, Wölfen, Bären, also eher Tiere, die es im Naturschaugarten (noch ;-)) nicht gibt.
Ich gratulierte, durfte fotografieren und einen verbalen Werbeblock zur Anlage loswerden. Da kamen dann ähnliche „Ahas“ von den Studenten, sehr ähnlich zu meinen „Ahas“ zur Bachelorarbeit.
Bei strahlendem Sonnenschein, duftenden Rosen und Vogelgezwitscher fand eine ungewöhnliche Andacht im Schaugarten statt.

Churches for Future Mainz hatten dies organisiert. Unser Arbeitskreis trug mit Beschreibungen des nachhaltigen Projekts Naturschaugarten zur Andacht bei. Während einer Führung konnten wir die Vielfalt im Naturgarten zusammen bewundern.
Am 1. August 2025 trafen sich mutige Leute im Naturschaugarten zum Tisch im Garten, obwohl doch schlimmer Regen gemeldet war. Auch ich war oberskeptisch. Schließlich heiße ich Karlheinz (wie peinlich), aber das gruselige Tiefdruckgebiet mit ausgiebigen Regenfällen hieß auch so (geschah ihm recht!).
Dass wir unbeschadet trotz dieser denkbar schlechten Vorzeichen alles gutgelaunt und trocken überstanden haben, das kann nur einer bestimmten Gesetzmäßigkeit zu verdanken sein, die da sein könnte:
Wie dem auch sei – SCHÖN WAR ES WIEDER!
Irgendetwas war anders an dem Tag. Jemand der Gäste wusste es: „Tag der Gartenarbeit“ war, aber uns war nicht danach. Unser „Tisch im Garten – Tag“ gilt nur unseren Gästen.
Aber es war auch „Tag des Donuts“ und eben dieser gut informierte Gast hatte Donuts mitgebracht. Was soll`s! Wir fügten uns dem Schicksal. 😀
Etwas Aktivität war dann doch angesagt: Der Ausbau von unserem „Vereinsheim“, denn nicht die Sonne schien, sondern es schien, als wolle es regnen. War dann aber nichts. Aber gemütlich war es trotzdem im „Vereinsheim“ (s. Bild).