Man sehnt sich nach Blüten, Farben, Sonnenschein. Und bei den gegenwärtigen Temperaturen werden Sie diese Pflanzen bald entdecken, Sie finden sie in lichten Laubwäldern. Was für eine schöne Pflanze! Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben, blau, weiß, gelb, lila, purpurrot. Die bis zu 40 cm hohe Pflanze hat ihren eigentümlichen Namen, weil die Blüte an den gespornten Zehen der Haubenlerche erinnert. Wegen der länglichen Blüte schaffen es nicht viele Insekten bis an den Nektar. Aber Hummeln wissen sich da zu helfen und beißen die Blüte hinten auf. Clever! Übrigens, der Gefingerte Lerchensporn duftet in der Sonne wunderbar und zieht als frühen Gast den Zitronenfalter an.
Die meisten Menschen sind ja Schön-Wetter-Hobby-Fotografen, auch „Knipser“ genannt. Da zähle ich mich auch dazu. Obwohl – ich versuche mich auch mal bei „anderem“ Wetter damit, Motive zu finden, festzuhalten. Auch mal nach einer eisigen Nacht die Natur zu beobachten, zu sehen, wie Raureif oder Eiskristalle Pflanzen verzaubern. Versuchen Sie es doch auch einmal! Dafür bietet sich auch der Naturschaugarten an. Und wenn Sie möchten, schenken Sie uns doch ein paar Ihrer Wintermotive. Vorab unseren Dank!
der Gemeine Egoist? Der Gemeine Egoist kennt keinen Winterschlaf. Während der „Gemeine Egoist“ vorwiegend parasitär lebt, gibt es auch die Spezies mit dem „gesunden“ Egoismus. Den „Gemeinen Egoisten“ erkennen Sie oft an den gemeinen Spuren, die er hinterlässt. Diese Hinterlassenschaften darf man nicht als ein „Markieren“ seines Revieres verstehen, vielmehr sind sie seinem verminderten Intellekt geschuldet. Sehr wohl könnte er sich auch anders verhalten, doch weist ihn im Regelfall niemand in die Schranken. Schade, denn er schadet z.B. der Spezies „Otto Normalverbraucher“ sehr. Die zuletzt genannte Spezies bräuchte nur eine Spur Mut, um seine Artverwandten aus der Subgruppe „Gemeine Egoisten“ auf deren mentale Defizite hinzuweisen. Macht er aber meist nicht. Schade. Otto N. könnte uns auch kontaktieren, wir unterstützen ihn gerne.
Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und eine guten Beschluss des Jahres. Beim Stöbern im Internet bin ich auf einige schöne Tipps gestoßen, damit bei all dem Feiern der „ökologische Fußabdruck“
Am Freitag, 7. Dez. war ein ruhiges „Nikolaus-Nachglühen geplant.
Denn wie immer schaffte es der Nikolaus wegen all seiner Termine erst so spät zu uns. Sei es druml! Aber dass richtige Böen und Regen herrschte, das verwässerte das „Nachglühen“ ordentlich. Denn noch bevor der Weihnachtsmann erschien, zerriss das Zelt (s .Bild unten)