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Freitag, 31.8. – Offene Bühne im NaSchau!

Ein Abend voller Gedichten und Geschichten, Musik und Lieder zum Thema “Natur“
▪ spontan gestaltet von allen, die Lust dazu haben
▪ mit Selbstgeschriebenem oder von Werken anderer Autoren von klassisch bis modern
▪ selbst vorgetragen oder (im Einzelfall) auch aus der Konserve
▪ zum Zuhören und/oder Mitmachen, auch noch ganz spontan

Was da ist:
▪ bei Bedarf: Mikrophon, Lautsprecher, Leselampen, Anschlüsse für “Konserven“
▪ Gitarre(n) und Cajon
▪ Cocktails und Getränke – kostenlos für alle aktiv Mitwirkenden
▪ Feuer
▪ großes Zelt bei schlechtem Wetter

Sitzgelegenheiten bitte selbst mitbringen!

Die Große Wollbiene – eine Genießerin

Die “Große” Wollbiene (Anthidium manicatum) ist ja eher klein (Männchen bis 18 mm), allerdings unter den Wildbienen dann doch eine  der Größeren. Sie ist bei uns zur Zeit (Juli) fast ausschließlich auf dem Sumpf-Ziest (Stachys palustris)  im Teich zu sehen. Und den scheint sie zu genießen. Das Männchen verteidigt gar ihr Revier gegen Rivalen. Aber keine Angst, den Menschen tut sie nichts.  Die Große Wollbiene – eine Genießerin weiterlesen

Die lieben Libellen

Libellen: In Mitteleuropa gibt es ca. 85 Arten. Zwei Drittel der Arten sind allerdings gefährdet, 20 Prozent vom Aussterben bedroht. Vielleicht möchten auch Sie das nicht so hinnehmen, und legen daher einen kleinen Teich (ohne Goldfische) an.

Es ist spannend, diese Lebewesen zu beobachten, diese Jäger der Lüfte (auf dem Bild ein Adonislibellen-Pärchen). Aber auch schon als Larve im Wasser sind erfolgreich in der Jagd. Sie lauern auf und schlagen blitzschnell zu. Sollten Ihnen bessere Aufnahmen im Naturschaugarten von Libellen gelingen, würden wir uns über “Bildgeschenke” sehr freuen.

Ortvorsteherin Sieber ist gerne im NaSchau

“Für Ortschefin Claudia Siebner ist der Naturschaugarten in Mainz-Bretzenheim ein willkommener Ruhe- und Anlaufpunkt” schreibt die AZ Mainz vom 6.1.  So oft es gehe, lenke sie Ihre Schritte durch das kleine Naturschutzgebiet.

Wir freuen uns ausgesprochen für die Wertschätzung, die Frau Siebner unserer Arbeit und dem Kleinod entgegen bringt. Die Ortsvorsteherin hat uns auch in der Vergangenheit immer unterstützt. Herzlichen Dank!
-> Zum Artikel in der AZ